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Mitfahrzentrale |
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Trampen |

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Hauptintension ist meist, schnell und günstig von A nach B zu kommen. |

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Der Weg ist das Ziel. |

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Eingeschränkte Personengruppe, die einen mitnimmt (meist Studenten oder junggebliebene, alternative Menschen). |

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Man kann eine Vielfalt an Menschen kennenlernen. Jede Personengruppe nimmt einen mit (vom Geschäftsmann über Omi zum Führerscheinneuling). |

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Schnell und zeitlich kalkulierbar. |

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Zeitlich unberechenbar. |

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Die Route steht i.d.R vor Reisebeginn fest. |

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Möglichkeit, sich vom Winde und guten Tipps treiben zu lassen. |

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Eigentl. keine Erfahrung nötig. |

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Gewisses Know-how, Technik und Übung nötig. |

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Meistens viele Leute und viel Gepäck im Auto -> eng und unkomfortabel. |
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Meistens zu zweit im Auto. |

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Meist mehrere zueinander fremde Personen im Auto ->öffentliche Atmosphäre -> sicherer. |

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Mit möglicherweise mehreren untereinander bekannten Fremden im Auto -> höheres Risiko |

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Man ist gelegentlich der Unzuverlässigkeit der Fahrer bzw. Passagiere ausgesetzt. |

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Man ist stets sein eigener Herr. |

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Gesellschaftlich weitestgehend anerkannt. |

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Trampen stößt gelegentlich auf Unverständnis und Ablehnung. |

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Rechtzeitige Anmeldung nötig. Evtl. ist für die gewünschte Strecke zum gewünschten Termin kein Angebot vorhanden. |

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Start jederzeit spontan möglich. |

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Abfahrt i.d.R. zum verabredeten Zeitpunkt. |

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Längere Wartezeiten wahrscheinlich (evtl. Kälte, Regen, Langeweile, Verlust der Geduld, etc.). |

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In der Regel lernt man nur eine Gruppe von Menschen pro Fahrt kennen. |

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Auf längeren Strecken viele Begegnungen mit verschiedenen Menschen. |

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Die Hemmschwelle ist gering. |

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Erstmaliges Trampen erfordert etwas Überwindung. |

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Fahrer und Mitfahrer handeln meist hauptsächlich aus finanziellen Beweggründen. |

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Fahrer gewährt Lift aus Nächstenliebe oder an der Lust auf Gesellschaft. |

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Kostengünstig |

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Kostenlos |
Abschließend lässt sich sagen, dass Mitfahrzentralen und Trampen fast so wenig miteinander zu tun haben wie Zug- und Autofahren.